Direkt zum Hauptbereich

Posts

Nussige Giottotorte mit Pflaumenmus

Letzte Posts

Super cremiger, veganer Zupfkuchen

Da ich öfters mal was Neues ausprobiere, wollte ich nun einmal dem Gerücht nachgehen, dass vegane Kuchen angeblich nach Pappe oder schlimmer noch, nach nichts schmecken. Daraufhin habe ich auf den Tipp einer lieben Freundin hin, dieses tolle Rezept getestet. Und was soll ich sagen? Der Zupfkuchen war so lecker, dass ich in Zukunft mit Sicherheit öfter vegane Backrezepte ausprobieren werde. Die cremige Konsistenz, der frische Geschmack nach Zitrone und das natürliche Vanillearoma werden euch überzeugen. Keine Spur von Geschmacklosigkeit oder Verzicht. Im Gegenteil: Für mich war die Entdeckung veganer Backwaren ein absoluter Zugewinn und nicht nur eine weniger gute Alternative. Am besten ihr macht euch gleich an die Rührschüsseln und legt los. Das Rezept ist auch kinderleicht: Für den Boden: - 120 g vegane Butter (z.B. von Alsan) - 200 g Mehl - 1 Päckchen Weihenstein Backpulver - 100 g Zucker - 40 g Kakao Alle Zutaten miteinander vermischen und idealerweise

Double Choc Brownies mit Walnuss-Karamell Parfait

Ich hoffe, ihr habt nach all den Ostersünden wieder Platz für neue Leckereien. Der Klassiker schlechthin für mich ist und bleibt ein schlotziger, schokoladiger und super weicher Brownie. Wisst ihr, dass der Brownie eigentlich ein Backunfall war? Eine Köchin wollte eigentlich einen Schokoladenkuchen backen und hat einfach das Backpulver vergessen.  Et voilá, geboren war die süßeste Versuchung seit es Schokolade gibt.  Und was macht einen Brownie noch besser? Natürlich nur ein cremiges Walnuss-Karamell Parfait. Für den Brownieteig: - 75 g weiche Butter - 2 Eier - 120 g Zucker - 200 g Zartbitterschokolade - 120 g Mehl - 50 g weiße Schokolade Den Zucker mit den Eiern schaumig rühren. 150 g der Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Den Rest der Zartbitterschokolade und die weiße Schokolade zerkleinern. Die Butter-Schokoladen Mischung zur Zucker-Eier Mischung geben. Anschließend das Mehl vorsichtig unterheben. Die restliche zerklei

Eierlikörküchlein aus der Schale

Der Osterhase hat auch bei mir geklopft. Und was hat er hinterlassen? Ein Körbchen mit Eierlikörküchlein aus der Schale. Das ist doch mal ne Alternative zu all den Hefenestern, Karottenkuchen etc., oder nicht? Für die Zubereitung solltet ihr etwas Zeit einplanen, aber es ist ja Ostern. :-) Bevor mit dem Teig begonnen werden kann, warten zunächst 15 Eier auf euch, die ausgeblasen werden wollen. Hierfür braucht ihr etwas Fingerspitzengefühl. Das stellt sich aber spätestens dann ein, wenn ich das zweite Ei gecrasht habt. Um das zu verhindern, solltet ihr zunächst in das spitze Ende ein kleines Loch (ich habe eine einfache Nadel genommen) stechen. In das stumpfe Ende eine größere Öffnung brechen. Damit ihr eventuelle Salmonellen Vergiftungen vorbeugt, bitte die Eier vor dem Ausblasen mit heißem Wasser abspülen und gut abtrocknen. Nachdem ihr die Eier ausgeblasen habt, ein paar Tropfen Öl hineinträufeln, damit der Teig später nicht kleben bleibt. Für den Teig (ca. 15 Eier) - 80

Franzbrötchen - Der Klassiker aus Hamburg

Schließt die Augen und stellt euch vor, in eurer Wohnung duftet es herrlich nach Zimt, frisch aufgebackenem Hefeteig und einem Hauch Me(e)hr.  Ich kann euch versprechen, dieser Klassiker aus Hamburg ist ein echtes Geschmackserlebnis. Und die Zubereitung ist auch noch super einfach. Für den Teig (ca. 8-10 Franzbrötchen, je nach Größe) - 500 g Mehl - 42 g Hefe - 200 ml lauwarme Milch - 50 g weiche Butter - 40 g Zucker - 1 Ei Die Hefe in einer Schüssel zerbröseln. Zucker hinzugeben und die lauwarme Milch hinzugeben. Umrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat. Die Butter und das Ei unterrühren. Dann nach und nach mit dem Mehl zu einer homogenen Masse verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten aufgehen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen bis der Teig ca. 1 cm dick ist. Achtung: Hier ist etwas Kraft gefragt. Aber nicht aufgeben! Das Ergebnis wird euch dafür doppelt überzeugen! Für die Füllung: - 80 g weiche Butter - 60 g Zucker

Mini-Kokos-Cupcakes mit Schoko-Topping

Diesen kleinen Leckereien kann niemand widerstehen! Das kann ich euch versprechen. Und gerade nach einer anstrengenden Arbeitswoche sind diese super schokoladigen Cupcakes die perfekten Seelenstreichler. Mini-Kokos-Cupcakes (ca. 48 Stück) - 250 g Mehl - 2 TL Backpulver - 1 TL Natron - 1/2 TL Salz - 100 g Schokolade, zartbitter - 100 g Butter - 200 g Zucker - 2 Eier - 100 ml Kokosmilch - 100 ml Milch Zunächst die Schokolade hacken. Butter (Zimmertemperatur), Zucker und 2 Eier  cremig rühren. Mehl, Backpulver, Natron und Salz vermischen und nach und nach hinzugeben. Wenn der Teig zu zähflüssig wird abwechselnd mit Kokosmilch und Milch wieder auflockern, solange bis alles miteinander vermengt ist. Abschließend die Schokolade unterheben und je nachdem, ob ihr Cupcakes mit oder ohne Förmchen möchtet, in eine ausgefettete Mini-Cupcake Form füllen. Ich habe dafür die 24er Cupcake Form von Kaiser genommen, die ich sehr empfehlen kann. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad

Nomen est omen: Ofenschlupfer, das Original

Jetzt wird endlich das Geheimnis gelüftet. Wer sich gefragt haben sollte, was denn zum Teufel Ofenschlupfer sind, bekommt nun die Antwort. Es handelt sich um eine typisch schwäbische Süßspeise, die heute leider viel zu selten noch gemacht wird. Das ändert sich nun hoffentlich, denn wer einmal in den Genuss gekommen ist..... na ja, ihr müsst es einfach mal ausprobieren. Ich kann euch versprechen, dass ihr es lieben werdet!! Für die schwäbische Schleckerei braucht ihr folgende Zutaten: - alten Hefezopf (1 Woche alt), nehmt ungefähr den halben Hefezopf , den ich schon gebacken habe  - 3 Eier - 380 ml Milch - 4 El Zucker  - 2 Tl Zimt - Mandelstifte - Butter zum Einfetten der Auflaufform und für die Butterflocken - Mark einer Vanilleschote - Rosinen - 3 Äpfel - Saft einer Zitrone Zubereitung : 1) Hefezopf in Scheiben schneiden (nicht zu dünn). 2) Auflaufform (ø 30 cm) einfetten 3) Äpfel in Würfel schneiden und mit dem Saft der Zitrone, der Zitr